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Jetzt Ansprüche im Abgasskandal 
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Seit nun mehr vier Jahren ist der Dieselskandal ein Dauerthema in deutschen Medien und Haushalten. Begonnen mit Volkswagen und den dazugehörigen Marken VW, Audi, Seat, Skoda und Porsche, sind mittlerweile auch Dieselautos von Mercedes betroffen - insgesamt mehrere Millionen Autos allein in Deutschland. Die Fahrzeuge sind mit einer illegalen Software ausgestattet, die Stickoxid-Werte manipuliert. Erfahren Sie hier, welche Rechte Sie im Abgasskandal haben! 

Bin ich betroffen? 

In der Regel informieren die Hersteller die Besitzer der betroffenen Autos schriftlich und fordern sie zu einem Software-Update in einer Vertragswerkstatt auf. Auf den Webseiten der meisten Hersteller finden Sie extra Formulare, auf denen Sie mithilfe Ihrer Fahrgestellnummer (FIN) herausfinden können, ob Ihr Auto betroffen ist. Diese haben wir Ihnen in unserem FAQ-Bereich zusammengestellt. 
Außerdem listet das Kraftfahrtbundesamt (KBA) sämtliche angeordneten Rückrufaktionen im Dieselskandal für Sie auf.

Betroffene VW-Modelle

Betroffene VW-Modelle im Stau

©PinkBadger/iStock.com

Zwischen 2009 und 2014 lieferte VW seine Autos mit dem Motor EA 189 aus. Dieser wurde mit der Schummelsoftware ausgestattet. Betroffen sind TDI-Dieselmotoren mit 1,2-, 1,6- und 2,0-Litern Hubraum und der Abgasnorm Euro 5 aller Marken des VW-Konzerns.

Was ist mit Mercedes? 

Im Juni 2018 wurden bereits die ersten Mercedes-Modelle durch das Kraftfahrtbundesamt zurückgerufen. Betroffen sind hier bis zu 240.000 Diesel-Fahrzeuge der C-Klasse sowie der Modelle Vito und GLC. 
Auch hier soll fehlerhafte Software zum Einsatz gekommen sein. Die ersten Urteile sind bereits in erster Instanz zugunsten der Autobesitzer gefällt worden. 

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist, machen Sie unseren Schnellcheck, oder kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gern weiter. 

Was bedeutet das für mich als Besitzer?

Ihr Fahrzeug entspricht nicht den Grenzwerten, die von der EU festgelegt wurden. Daraus folgt, dass  Sie ein Softwareupdate oder eine Umrüstung  vornehmen müssen. Diese werden in der Regel in Vertragswerkstätten vorgenommen und dauern ca. eine Stunde. Rechtlich sind Sie nicht dazu verpflichtet, ihr Auto nachrüsten zu lassen. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass ihr Auto  die nächste TÜV-Prüfung nicht mehr besteht. Im schlimmsten Fall wird Ihr Auto als betriebsunfähig erklärt. Zusätzlich können Sie von Dieselfahrverboten betroffen sein. Besonders ärgerlich sind der enorme Wertverlust und der erschwerte Wiederverkauf der Fahrzeuge.

Hat die Nachrüstung Folgen? 

Mögliche Folgen der Nachrüstung sind veränderte Motorgeräusche, eine verkürzte Motorlebensdauer und höhere Verbrauchswerte. Ihre Ansprüche gegen den Hersteller werden durch die Aufrüstung nicht beeinträchtigt.

Welche Ansprüche habe ich? 

Ansprüche auf Schadenersatz

©lzf/iStock.com

Als Besitzer eines vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeugs können Sie Schadenersatz gegen den Hersteller geltend machen. Dabei können Sie entscheiden, ob Sie das Auto mit der neuen Software behalten, oder lieber den vollen Kaufpreis abzüglich des Gegenwerts für die bisherige Nutzung zurückerhalten möchten. 

Jetzt schnell sein

Gerade für die Ansprüche gegen Volkswagen verjähren bereits am Ende des Jahres die gesetzlichen Fristen. Handeln Sie jetzt schnell. Wir setzen mit unserer Erfahrung aus über 10.800 Einzelklagen im Abgasskandal für Sie Ihre Ansprüche vor Gericht durch. Füllen Sie einfach unser Online-Formular aus und wir kümmern uns um den Rest.